Selbstmarketing 2.0 für Angestellte in der Pharmabranche

 

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Attraktivität von Linkedin in der Pharmabranche

Linkedin ist mittlerweile in allen Berufsbranchen vertreten. In der Pharmabranche ist die Nutzung von Linkedin allerdings unterschiedlich gross in den verschiedenen Berufsgattungen. Projektmanager sind sehr gut vertreten und auch vernetzt. Die Chemielaboranten sind dagegen eher untervertreten.

Das ist ein klarer Nachteil für Chemielaboranten. Sie bekommen weniger Jobangebote und sind schlechter vernetzt innerhalb ihrer Berufsgattung und auch ausserhalb. Dies sind allerdings wichtige Kriterien, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Untenstehend sind Tipps und Tricks, um ihr Profil attraktiver darzustellen.

 

Genauigkeit des Titels

Wenn eine neue Stelle ausgeschrieben wird, basiert diese normalerweise auf einem Stellenprofil. Dies kann bei der Online-Suche problematisch sein. Nehmen wir an, die Unternehmung möchte einen «Molekularbiologe» einstellen. Wenn Sie hier nur den Titel «Biologe» oder «Naturwissenschaftler» im Titel haben, wird ihr Profil nicht immer in den Suchresultaten des Rekrutierers erscheinen. Daher ist es sehr wichtig, dass man immer die genaue Jobbezeichnung angibt.

 

Angemessenes Profilbild

Obwohl Linkedin ein eher informelles Netzwerk ist, benutzen es Rekrutierer, um geeignete Kandidaten für Unternehmen zu finden. Daher ist es wichtig, dass man sein Profil wie ein CV einstuft. D.h. keine Selfies, keine Ferienbilder und keine unnatürliche Haltungen. Und wenn man noch professioneller rüberkommen möchte, geht man am besten zu einem professionellen Fotografen.

 

Genauigkeit der Beschreibung im Linkedin-Profil

Die Stellen innerhalb der Pharmabranche sind meist von technischer Natur. Das heisst die Stellenbeschreibungen, vor allem bei den Fachkenntnissen, sind sehr detailliert. Rekrutierer achten sehr genau darauf, dass die zukünftigen Kandidaten, diese Vorgaben erfüllen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Pharma-Angestellte, so genau wie möglich, umschreiben, was für Tätigkeiten ausgeführt werden, welche SOP’s benutzt werden etc. Natürlich nur soweit, wie rechtlich erlaubt.

 

«Offen für neue Möglichkeiten»

Rekrutierer haben limitierte Zeit, wenn sie neue Stellen bekommen und diese besetzten müssen. Sie müssen schnell agieren und möglichst ökonomisch mit der Zeit umgehen. Daher sind die ersten Mitarbeiter, die kontaktiert werden, diese welche den Status auf «Offen für neue Möglichkeiten» gestellt haben, da die Wahrscheinlichkeit dort am höchsten ist, dass schnell ein Feedback kommt. Natürlich spielt auch die Attraktivität des Angebots eine Rolle. Rekrutierer, die ein sehr gutes Angebot anzubieten haben, werden weniger auf den Status achten, als die Rekrutierer mit einem weniger guten Angebot. Es ist auf jeden Fall ratsam, für Arbeitnehmern, die den nächsten Karriereschritt machen wollen, ihren Status entsprechend anzupassen.

 

Ich hoffe diese 4 Vorschläge helfen Ihnen noch attraktiver auf dem Arbeitsmarkt zu erscheinen und dadurch noch wertvollere Beziehungen aufzubauen.

 

Wir bei der nemensis ag sind Experten in der Rekrutierung von Fachspezialisten in der Life-Science-Branche. Wir würden uns darüber freuen, sie bei der Suche nach Ihrer Traumstelle zu untersützen auf www.nemensis.com.

 

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